Jahrgang 
3 (1801)
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ren, wie bisher eintraten, nicht immer zu rechnen ist.

Daß die Preise in einem gerechten Verhält⸗ nisse mit dem Erndteertrage und dem jetzigen Geldumlaufe bleiben, wenigstens nicht darunter fallen werden, ist jetzt um so gewisser, da nir⸗ gends beträchtliche Vorräthe mehr sind, und man für Platz in den Scheuren und auf Korn⸗ böden nicht zu sorgen braucht. Vor vollendeter Herbstbestellung kann nicht mehr auf die Märkte gebracht werden, als zur Befriedigung der drin⸗ gendsten Nachfrage zureicht, und damit geht der Vorrath der kleinen und geldbedürftigen Wirthe schon fort. Der durch das Verhältniß der Waare gegen die Nachfrage bestimmte Markt⸗ preis wird daher eher über als unter dem na⸗ türlichen Preise seyn, und wird daher auch in der Folge, wo sich die Vertheilung des Getrai⸗ des durchs ganze Jahr mehr ordnet, nicht unter diesen natürlichen Preis, den der Ausfall der Erndte, verbunden mit den jetzigen Verhält⸗ nissen der Dinge, angiebt, fallen.

Im vorigen Herbste, nachdem man üͤber den Ausfall der Erndte mit einiger Sicherheit urtheilen konnte, nahm ich für den Braun⸗