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nerem, sandigem Boden, zumahl im Herbste, fürlieb nimt, so wird man die große Nutzbarkeit dieses Gewächses unter mancherley Verhältnissen nicht ver⸗ kennen. Jusbesondre wird es bey neuen Aufbrüchen aus det Heide vorzüglich zu benutzen seyn, wenn man solche damit noch im Alfbruchsjahre besaa⸗ met, vom Vieh abweiden läßt, und dann die Stoppel samt dem darauf gefallenen Mist gleich unterpflüget.
Möhren-Kartoffeln-Kohl- und Steck⸗ rüben Bau nach englischer Methode.
In der Wirthschaft Sr. Excellenz, des Herrn Landschaftsdireetors von Bül ow/ bey Lüneburg sind in der Brache nachfolgende Gewüchse von dem Verwalter Rodenberg im Jahre 1800 gebauet worden.
Möhren haben gekostet
1 Morgen 90 Quadr.Ruthe thl. gg.I vf zwey Mahl gepflügt und geegget 5
16 zweyspännige Fuder Dünger⸗ 8
8 Pf. Wurzeln Saamen à 12 Ggr.· 4
Den Saamen in Reihen zu säen, 14 Tagelohn à 4 Ggr.⸗ 2 Geschaufelt 5 Tagelohn à 6 Ogr.· I Gelätet, 36 4 Tagl. à 5 Gar.„7/14ʃ6 Geschaufelt, 3 Tagl. à 6 Ggr. Gehackt, 18 Tagl. à 5 Ggr. 3 Geschaufelt, 3 Tagl à 6 Ggr.— 18 Gehackt, 17 Tagl. à 5 Ggr. Aufnehmen, 56 Tagl. à 4 Ggr 998
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