—— 221
2) die Beschaffenheit des zu Sommerfrüchten bestimmten Ackers, in Rücksicht seiner ge⸗ nugsamen Abtrocknung, Gahre oder Fähig⸗ keit, die Saat aufzunehmen.
3) die Beschaffenheit der Weiden und Wiesen, insofern sich schon davon urtheilen läßt.
4) den Anschein der Klee- und anderer Futter⸗ kraut⸗Felder.
5) den Zustand des Viehes aller Art, nach über⸗ standenem Winter.
6) den in dortiger Gegend übriggebliebenen Vorrath, oder etwa entstandenen Mangel an Fütterung.
7) die Preise der landwirthschaftlichen Producte, die in dortiger Gegend in beträchtlicher Quantität abgesetzt werden.
8) die Preise des Rindviehes, der Schaafe, Schweine und Pferde, insofern in dortiger Gegend Handel damit getrieben wird.
Auch wird es uns sehr angenehm seyn, von einem jeden unserer Correspondenten, der seine Aufmerksamkeit darauf richtet, seine speciellen Bemerkungen über den Gang der Witterung und über ihren Einfluß auf Pflanzen und Thiere, bey⸗ läufig zu erhalten.


