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gesetzt, und wir können den Winter noch nicht als geendigt ansehen.
Die Winterrübsen- und Rap⸗Saat stand an einigen Orten vortrefflich und frisch; an andern Orten hat man jedoch viele gelbe und braune Blät⸗ ter daran bemerkt.
Fast von allen Orten her bezeugt man jetzt die größte Zufriedenheit mit der vorigjährigen Ernd—⸗ te, wenigstens in Ansehung des Winterkorns. Sie übertrifft in Ansehung des Rockens noch die Erwartung, welche man sich im Herbste da⸗ von machte. Auf gutem Boden giebt man von den meisten Orten her, von fettem Rocken das ote und rote Korn; vom magern das Gte und 5te an. Aber selbst in den Sandgegenden des Lüneburgischen und der Bremischen Geest, wo man Rocken drey bis viermal hintereinander be⸗ stelleet, hat man im Durchschnitt das ate, und bey besserer Cultur, wol das ßte Korn erhalten, welches auf diesem Boden und bey dieser Bestel⸗ lungsart ungewöhnlich viel ist.
Der Weizen ist zwar im Allgemeinen nicht so gut ausgefallen, und scheffelt, da er vom Regen niedergedrückt, und vom Unkraute sehr


