Jahrgang 
4 (1799)
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hin und her transportixet werden, und dies würde bey einem belrächtlich großen Zimmer einen unnöthigen Zeit ⸗Verlust verursachen, denn der Forst läßt sich, wie ich mich aus eigener Erfahrung überzeugt habe, dennoch sehr gut begrbeiten.

2. Dies Dach ist für die gewöhnli⸗ chen Wirthschafts Gebäude zu schwer; es erfordert einen zu großen Holz⸗Aufwand, und eben dadurch wird das Gebäude zu seinem eigent⸗ lichen Zweck unbrauchbar, weil man wegen des vielen Holzes, und be⸗ sonders wegen der zu enge auf fünf Fuß liegenden Balken sich mit den Garben und mit dem Futter nicht kehren und wenden kann.

Die Schwere des Daches und der größere Holz-⸗Aufwand, sollen sogleich genauere Bestim⸗ mung erhalten; der Einwurf wegen der zu eng, auf fünf Fuß liegenden Balken, beantwortet sich von selbst. Wie macht man es da, wo Scheunen und alle Wirthschafts⸗Gebäude mit einem Stein⸗ Dache gedeckt werden müssen, wo also die Spar⸗ ren ebenfalls nicht weiter als höchstens fünf Fuß gesezt werden müssen? Zwischen jedem Balken