sein. Der Graf von Magnis führte sie in sei? ner Herrschaft Strasniß in Mähren ein, undzwar auf einem" Gebäude von 60 Fuß Länge und 33
- Fuß Breite, wobei das Eisen zum Dache nur 32
Centner beträgt.
nden Niederlanden machen die leichten Dä» <er große Fortschritte. Sie bestehen aus mit Ma» ftix' getränkter Leinwand. Sogar der Palast des Kricgsministeriums zu Brüssel ist mit solch einem leichten Dache versehen worden.
Ein Berliner Fabrikant, Wilh. Albrecht, hat einen neuen Baustoff entde>Xt, den er Stein- pappe nennt. Er soll unvrebrennlich sein, und kann zu großen dünnen Flächen verarbeitet werden, um den Gebäuden als Ueberzug gegen Feuers8ge- fahr zu dienen.= Es wird'nicht angegeben, in wiefern diese neue Steinpappe von der ältern ver schieden ist.||
Die ältere Steinpappe erfand, der Assessor A. Faxe in Karlskxone im Jahr 1785, und bestimmte sie zur Bede>ung kleiner Gebäude. Späterhin verfertigte der Oberlandschaftisrendant Fr. Herz» berg in Breslau eine solche, ebenfalls dauerhafte, Steinpappe, oder künstlichen Schiefer, deren Fa- brikation nach dessen Ableben von einen gewissen
Goh; Dresch er"daselbst fortgesekt ward, Gleich-
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