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nicht dasglänzendste Resultat zu erwartet gewesen wä.» re, wie wohl das vom vorigen Jahre übertroffen:wor- den, heißt es: nach allen Nachrichten haben die Sch- feveien in diesem Jahre weniger geschoren, als voriges Jahr, und die Wolle soll sehr schlecht ins Gewicht fallen, was bei dem durch die Dürre des vorigen Sommers und dem langen Winter füv die meisten Schäfereien entstan» denem Futtermangel sehr erklärbar ist.
Der Berliner Wollmarkt fiel unter bessern Aussichten, als voriges Jahr.
Die Vorschußanstalt wurde nicht fortgeseßt, weil die bisherige Erfahrung dem Zwede nicht entsprach.
In Webers neuem Jahrbuche der Landwirth» schaft stehtim 4 sten Bande 1stem Heft ein interessanter Beitrag zur Geschichte der Gewinnung der feinen Wolle, des Wollhandels und der Wollpreise.-'Der Herausgeber hat sich die große, vom Publikum dankbare Mühe genommen, aus vielen Schriften die Nachrichten zu sammeln und sie in Fächer zu- sammen zu stellen,
Störungen in der Schäferei gab es auch dieses Jahr. Die allgemeinste war die Fütters und Weidenoth. Das Winterfutter war, der tronen Witterung wegen, sehr beschränkt, und die Weide wurde aus gleicher Ursache in den Som» mermonaten knapp. Durch erbautes Futter und Laubfütterung den Schafen zu Hilfe zu kommen,
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