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kann den Staat verarmend machen. Mit der Zus nahme.des Volks- müssen fortwährend neue Gez
werbszweige geschaffen werden. Diese machen zahls
bare Konsumenten und in ihnen werden Künste und Wissenschaft gehoben. Man muß mit Vers arbeitung. der rohen Erzeugnisse anfangen.: Die darauf begründeten Gewerbe sind die nüßlichsten, fallen selbst unter mißlichen Verhältnissen weni» ger oder doch nie ganz, wie diejenigen, die fremde Stoffe verarbeiten oder Luxusartikel zu Markte bringen, Sie sind die besten Anstalten, das Verz armen zu verhindern und die möglichst größte Anz zahl der Bevölkerung zu beschäftigen.
Auch die in unserm Zeitalter geschaffenen Ar2
menfkolonien zeigen, daß die Anweisung zur
zwe&mäßigen Arbeit das sicherste Mittel sei, die Ar» men zu versorgen, Wir haben ihren Werth im Allgemeinen früher erwogen, Schade, daß ihre Vermehrung so langsam fortschreitet! Wir kön2 nen dießmal kein neues Etablissement dieser Art nachweisen. Veranlassung und Gelegenheit dazu gibt es genug.
Ic<h habe die Bemerkung gemacht, daß man den Armen den Anbau erschwert, statt ihnen dazu förderlich zu sein. Es gibt: oftmals mitten in Dörfern oder vor den Städten Räume, die ohne Nuten bleiben und dem Auge selbst keine freund2
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