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Landes, das auf Kultur Anspruch macht, ist die Menge feines Wildprets, sagte Sully; ich würde den leßten Heller in der Kasse für. Schußgeld an- weisen, um den letzten Hirsch, das letzte Reh. erz legen zu lossen; wenn Heinrich. nicht so. gern jagte. Man. ißt, Gold, wenn man Wildpret ißt, und" den Schaden bedenkt, den es auf den Feldern der ar? men Bauern anrichtet, in den Wäldern des Staats und der Gemeinden, und in den Kanzeleien, wo die Händel über die Wildschäden an Diäten"der Bez schaufommissionen, an Zeit,'Popier oft mehr kosten, als der schwerste Hirsch werth. ist, Ich will von Leben und Gesundheit der Jäger und der Wild2/ schüßen, die im; steten Kriege- leben, nicht, spre» <en, Wer Wilpret haben will, der hege es; je mehr Wilpret in einem: Lande ist, desto größer ist die Barbarei. 4“==, Dieß sagte einer der größten Minister«vor mehr denn 200 Jahren am Tische seiner Freunde, als er ihnen eine gut. gebeitte Echöpsenkeule anbieten ließ, und bedauerte, daß es kein Wildpret wäre.
Die Kammer eines Staats von 67 Q. Meilen, sagt der Rec. des Staatsboten, verkauft jährlich über 20,000 Hasen und verhältnißmäßig so viel Großwild. Da muß freilich die Bodenkultur schr vernachlässigt bleiben, die Nahrung den untern Klassen fehlen. Der Hase will leben... Wenn


