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nen, daß! ein so allgemein und viel besprochener Ge- genstand- na<dem die Lehre der Volkswirthschaft doch helle Begriffe verbreitet hat, klar erkannt Fin müsse. Der Ununterrichtete glaubt wirklich, daß in gewissen Perioden weniger Geld vorhanden set, als zu einer andern Zeit».Das ist nun freilich nicht wahr, und die Staatswirthe, wenn sie sich beigehen lassen, den Geldmangel zu-läugnen, haben dann Recht.-. Geld ist feine Waare, die konsumirt wird, es ist nür' das Werthzeichen; der Dinge. WGeld ist jebt genug da, das beweist der große Verkehr mit Gelde, Und gerade dieser Geldverkehr ist es, der die Geldmassen allein bewegt und aus dem bürgerlichen Verkehr zieht. Wür- den die Gütermässen durc<h*das Geld bewegt, so würde das Geld auffällig zum Vorschein kommen.
England allein schlägt jekt sein zirkulirendes auf 420 Millionen Pfund Sterl,, also etwa 2520 Mill. Thaler an. Davon bestehen 420 Mill, in Goldmünze und 60. Mill. liegen in der Bank; 60 Mill. sind in Silbermünze und 120 Mill. Pf. Sterl, in Bank- noten ausgeprägt«
Hierzu kommt, daß die Staatss<hulden, der Militair- und Gesandtenaufwand die größ- ten Summen des baaren Geldes absorbiren, und den Wecselcomptoirs überliefern. Teutschland“ soll jebt-auf 42. Millionen Thaler als Interessen von Staatssc<hul» den ins Ausland bezahlen,


