Großen, so im Einzelnen. Möge es eine Kur sein, die allgemeines und Allen Heil bringt, die leben und durch ihr redliches und verständiges Wirken der Gegen- wart zu nüken bestrebt sind, und Allen, die nach uns leben werden, dur; das Vorgängige belehrter, der, Welt, ih meine) das Menschengeschlecht,) ihre mo- ralishen und physischen Kräfte zum stets gesuchten Heil bieten, und„ni<t in Tändeleien,; nuklosex Geschäf- tigkeit, oder wohl gar bögartiger Schalkheit ver- geuden!
Was einst der'gnügsame" Wansbe>er der Welt zusang: Laßt uns besser werden, Gleich wird's besser sein,
möge als Motto für das z weite Viertel des merk- würdigen Jahrhunderts gelten!' Doch wir richten jekt die Aufmerksamkeit auf das eben geschiedene erste Vier- tel, und bliken auf dasselbe prüfend zurü>, um das Bezughabende auf unsere Gewerbswissenschaft verstän- diger, als bisher geschehen zu sein scheint, zu würdi- gen» Es mag, soll und kann uns belehren. Wer Lehre annimmt, sagt jener Weise, der wird klug. Klugheit, no< weniger Weisheit, wird aber nicht an- geboren, gehört auch keiner Kaste ausschließlich, son- dern muß errungen werden- An die Gegenwart grenzt die Zukunft; wohl dem, der sie faßt und würdigt!


