Teil eines Werkes 
Sechster Band (1780)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

XXI Summariſcher Junhalt.

6. 971. Warum aber: auch die Herrſchaft dieſe Befuaniß nicht mißbrauchen müſſe welches hauptſächlich alsdenn, wenn von den Bayern eine! ies ben ird geſchehen fon. eh 26. en eine Pferdezucht getrie

2 972,. Warum eine Herrſchaft, wenn ein Bauer mit ſeinen eigenen Kindern wirch- ſchaftet, und deren der Anzahl nach mehrere har, die ſtärkſten und 2 2700 auf den Hofedienſt zu verlangen berechtiget ſey. S. 259. 55

- 973. Daß der Schaden, den das Dienſtvolk der Unterthanen unter dem herrſchaftli- <en Dienſte anrichtet, von den Unterthanen ſelber vergütiget werden müſſe,

; 0 5 Herrſchaft ſich deßhalb bloß an das Geſinde zu halten, nicht ſchuldig. 5 12:

Dreyzehenter Abſchnitt,- Von der Vorzüglichkeit derjenigen Verfaſſung, wo die Dienſte nicht nach Tagen eingerichtet, ſondern auf die ſämmtliche herrſchaftiiche Wirthſchafts: Geſchäfte vertheilet ſind, 7

S. 974. Einleitung in dieſen Abſchnitt. S. 271. » 975. Warum ſich dieſe Dienſtverfaſſung weit leichter bey den ungemeſſenen als ge- meſſenen Dienſten anbringen laſſe. S. 272.' y - 976. Warum es ſogar die in allen Landwirthſchaftfen nöthige Ordnung erfordere, daß bey den ungemeſſenen Dienſten einem jeden Unterthan ſein beſtimmtes An- theil angewieſen werde, wobey ſich zugleic) wegen der Art und Weiſe, wie ſol- <es-am füglichſten geſchehen könne, auf dasjenige, was davon bereits in dem . fünften Bande vorgetragen worden, bezogen wird. S. 272.-; » 977. Daß dieſe Dienſtverfaſſung nicht allein in Anſehung der Spanndienſte, ſon- dern auch bey den Fuß- und Handdienſten, möglich und nüklich ſey. S. 273. - 978. Die Nüklichfeit dieſer Dienſtverfaſſung zeiget ſich an allen den Orten, wo ſel- ' bige eingeführet iſt, und wovon einige Beyſpiele bemerfet werden. S. 273. - 979. Daß dieſe Dienſteinrichtung quch an denen Orten, wo gemeſſene Dienſte ſind, IE und nüßlich ſey, welches in dem nachſtehenden näher erwieſen werden oll. 2 7e e 980. Warum eben diejenige Gründe, die dieſe Dienſtverfaſſung in Anſehung der un- j gemeſſenen Dienſte vorzüglich machen, auch bey den gemeſſenen gültig ſind und angenommen werden müſſen.- S. 2769|: - 981. Von der Art und Weiſe, die bey Vertheilung der gemeſſenen Dienſte auf die verſchiedene Wirthſchaftsgeſchäfte zu beobachten iſt. S. 2766 - 982. Von den Säken, welche bey Vertheilung der gemeſſenen Dienſte auf die GOING herrſchaftliche Wirthſchaftsgeſchäfte zum Grunde zu legen. Ei » 983. Warum bey dieſer Einrichtung in Anſehung der zu leiſtenden Dienſte nicht wei« tex auf Tage und Wochen zu ſehen ſey. S- 278»-

6. 984»