Jahrgang 
2 (1821)
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enn 200

1) Was muß Medlenburg, beſonders der me>lenburgi- ſche Landwirth thun, um ſich, vom ſchnell herannaheuden Untergange zu retten?S. gor.

2) Eine'leichte und bequeme Art Ho!lz zu ſparen. S. 429.

3) Giebt. es ſichere äußere. Kennzeichen, wodurch, eine gute mil<gebende Kuh von einer ſchlechten unferſcziez denzwerden kaun? S. 438,

3) Anſichten über den Anbau des Winter-Rays- Saamens im Vergleich gegen den Anbau des Weizens.

3) Ueber den Brand izn Weizen. S. 448»

6) Bemetkungen über die, von dem Hertru Kammerherrn

v.. Wi>kede, im 7ten Jihrgange S, 645 aufgeſtellte Ne H Wirtbſchaft zu Gorſchendorf. S. 453.

7) Bemerkungen über einen Vorſchlag zur Einrichtung für: Stallfüttervyg..S, 457,

8) Ein Verſuch zur V

S. 441,

GAN zetunyg der Dae 1.) Ob in Meckienburg nicht verhältnißmäßig mehr. Zugvieh

als in Holſiein gehalten wird? 2) Ob Pferde oder - Ochſen. vortheilhafter zur Anſpannung gehalten. wet-

den? S. 4644

9) Anſichten über die im 2ten Jahrgang? dex Meklenbuk- giſchen Annalen S. 710 aufgeſtellte Wechſelwirth ſchaft. S. 474.

10) Reflectionen über die Erhöhung ver Fruchtbarkeit, S: 491.

11) Gedrillte Feidbohnen, gls Vorfrucht, S«. 519.