Jahrgang 
2 (1820)
Seite
421
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Beſcheidene Entgegnung der, S, 732 des 6ten Jahr- gangs dieſer Annalen befindlichen: Antwort des Herru Profeſſors Flörke? die Verhütung der Pferde-Dieb- ſtähle betreffend. S. 566. Ueber die Verwandlung der Tagelöhner in kleine Ei- genthümer oder Erbzinsleute. S. 575. Geranlaßt durc< die beiden Aufſäße der Herren: Aſlſeſſor von Blücher auf Wasdow und Uffhau- ſen auf Gottmannsförde. S. 439 des ſechsten und S, 265 des ſiebenten Jahrgangs dieſer Annalen.) Munſch, Sparfeurungs- Anlagen betteffend. S 585. Witterungsbeobawtungen, S, 599. Mit einet an- gehängten Tabelle Ueber die Wichtigkeit der Bienenzucht im Großen z; für alle Staaten, mithin auch für Me>lenburg.(Vom Herrn Kammerheren von Wic>ede zu Teterow.) S. 593. Bitte um gründliche Beantwortung der Frage: Würde es zum Wohl des Staats gereichen, wenn jeder Guts- beſißer freie und unbeſchränkte Diſpoſition über ſeine Waldungen hätte? S. 657. Neuere Nachrichten, die Ug aziſche Säemaſchine ſo wie die Chriſtianſche Flachsbreche betreffend. S. 669. Die Spaden- Kultur, oder: Verſuch einer Beantwor- tung der Frage: Können die Aufküunfte von Ein Tau- ſend Quadrat-Ruthen Landes eine arbeitende Familie ernähren? S. 674. Veber das gewöhnliche Verfahren: die Shaafe nicht eher auf die Weide zu treiben, als bis die Sonne oder der Wind ſie gänzlich getro>net hat. S. 699. Futterungsmethode der Seeländiſchen Bauern in Dän- nemark, welche ſie während des Winters bei ihren Schagfen beobachten, S, 706%