„amet KIIT Er
„ſchwierige Frage: Woher die Shul- „keſten?. recht gründlich, trefflich und „mit evidenten Beweiſen, aus dem Zweck 1, des Staats hergenommen, beantwortet, „bitten wir vorzüglich die engherzigen „Prozentirenden Finanziers, denen 4€* „weinnükige Anſtalten für die Menſch- „beit im eigentlichen Sinne Nullen zu „ſeyn ſcheinen, mit denen ſie nicht füg- „lich multipliciren können,== andächtig. „nachzuleſen. Sie werden. auf"ihre „ängſtliche Frage: ja, aber woher mnehmen wir das Geld* die kurze „+ Antwort erhalten 1 Woher ihr es ſonſt zu andern, öfters weit unwichtigern „„ Dingen, 3. B. Schauſpielhäuſern 2c« „nehmt. Und wann iſt dann über den „Gehalt der Hegereiter, Holzvögte und „anderer Beamten, Zoll- und-Poſt-Be- „dienten ſo viel Verdruß, ſo viel Ge-
„ſtöhne und Geklingel gehört worden,


