Jahrgang 
2 (1818)
Seite
403
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burgiſche Schlag- und Früchtwechſelwirthſchaft ge2 richtet, ſd greift doch der Geſammtinhalt derſelben äuch wieder ſo ſehr' ins Allgemeine ein', daß jeder rationelle Landwirth', gleichviel welchem Feldſyſtem er freywillig oder gezwungen folgt, hieraus manche Belehrung. zu nußvoller Anwendung ſchöpfen kann, Nur zu bedauern iſt es, daß ſo manche, von Mec>len2 burg ausgehende Rathſchläge zur Verbeſſerung und Erweiterung des ganzen landwirthſchaftlichen Betriebs nicht überall ihre Anwendung finden können, vorzüglich in Hinſicht der in'manchen Gegenden und Ländern zum grdßten Nachtheil der Landwirthſchaft noch beſtehenden Einrichtungen von Gemeinheiten, Zehnten, Frohnen und-andern Servituten, die überall den freyen Bez trieb lähnien, und dem fleißigſten Landwirthe in allen ſeinen Unternehmungen ein unüberſteigliches Hinderz niß in'den Weg legen,

Zuder Zahl der vorzäglichſten-Männer Melen, burgs,- die:als denkende Landwirthe ällgemein geſchäßt und geachtet ſind, und mit ſo vieler Liberalität das Ihrige zur Vervollkommnungder AFerbaukunde bey2 tragen, gehdrt denn auchmit allem Rechte der gesa ſchäßte, in und auſſer Me&lenburg in hohem Rufe als denkender rationeller Landwirth ſtehende Ver2- faſſer"der im Obigen bemerkten Abhandlung über den Mergel, worin derſelbe eine Theorie aufſtellt, die, obwohl.ingenids-entworfen,-doch ſchwerlich gegen galle

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