nur.zur Vermehrung ſeiner eignen Anſicht und Ueher- zeugung,
Bey Anſicht dieſer. im Gewande der beſcheidenen, berichtigenden und prüfenden Kritik-. dargeſtellten Gegengründe, wurde bey mir der Wunſch rege, dieſe Arbeit Ihnen, ſehr hochverehrter Herr Profeſſoy! mit- theilen zu dürfen und es Ihrer Beurtheilung zu über- laſſen, ob Sie davon für die Annalen Gebrauch machen wollen und dies, unbeſchadet der freundſchaftlichen Beziehungen zu dem Herrn Doctor Gerke, thun zu können glauben,*)--
Soll ich meine Anſicht. freymüthig ausſprechen, ſo glaube im, daß Herr Doctor Gerke ſic) durch das, wäus8..in der vorliegenden Kritik enthalten iſt, um ſo weniger wird. beleidigt.oder gekränkt fühlen können, als es ihm ſelbſt bewußt ſeyn muß, daß eine,neue Lehre Anfechtungen äusgeſeßt. iſt, um ſo mehr eine ſolc<e, die auf ſo loFerm Grund baſirt und durch.ſo wenig haltbare Stützen gede>t iſt, Daß der Herr Dr. G, Widerſpruch erwartet, dies ſcheint mir aus. verſchiede: nen Stellen der Abhandlung hervorzugehen, ja,“es wird. ihm ſelbſt lieb ſeyn, nun durch gegenſeitige Ref- bung und Ideen- Anregung. und Entwi&elung der Wahrheit auf die Spur, zu kommen, und-diefe
*) Dieſe, mit tiefer geognoſtiſcher Kenntniß abgefaßte Abhandlung, folgt im nächſten ee.; » d,.
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