Jahrgang 
1 (1818)
Seite
354
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venüe von Yenigſtens 300'Rthlr. daräus,"md kann daraus ſo viele Bäume nicht ſchaffen, wie gefodert werden, Alles habe ich bisher nur in meinen Gärten gehabt z=- das will nun aber nicht ferner gehen, und ic) muß in dieſem Frühling ſcpon ein Stü von meinem Aer dazu nehmen? Hätte ich ein: Stü> Mker von 609 Quadrat? Ruthen und nur 209 Rthlr.- um dies zu bewehren.?' dawn wollte ich in 4 bis 5 Jah- ren eine Baumſchule produziren, die im udrdlichen Teutſchland die vorzüglichſte ſeyn und die ehemalige, in der Kartauſe zu Paris, noch übertreffen, das. heißt noH über achtzig tauſend Stämme groß ſeyn ſollte, Dies würde mir allerdings etliche tauſend Thaler jährlichen Gewinn geben können, Da ich aber Prediger bin, alſo auch nicht wiſſen kann, wie lange ich und meine Familie hier Antheil haben: ſo darf ich ſolchen Gedanken nicht Raum geben, ſon? dern muß in meinen engen Schranken bleiben. Viele tauſend Stämme der ſchönſten Europäiſchen Früchte ſind aber aus meiner Schule in dieſes und in die um- liegenden Länder ſchon gegangen,=- und wo ich Jet hinfomme, finde ic) meine Zöglinge

Recht herzlichen Dank für die Rückſicht, die Sie damahlen auf mich nahmen!= I< habe heute ſehr gioße Eile, daher verzeihen Sie gewogentlic) mein wirriges Geſchreibe,