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hattevebenfalls: iin vorigen Herbſt aus Copen- hagen eine. Fleine Parthey'von dieſem g e- trockneten Graſe. erhalten, es zerſchnitten und ausgeſäet. Im. vorigen'Monat ſchickte er mir einige Exemplare, aber, da nichts zur Blüthe gefommen. war, ohme:Blüthe. Die nähern Reſultate, finden ſich in. ſeinem hier mitgetheilten Begleitungsſchreiben. 1Unſer-verdienſtvolle Herr Profeſſvr!Fl ör fe„-von::deſſen nicht zu ermü- dender. Thätigkeit unſre; Mecklenburgiſche Flora große, und!) zum Theil unerwartete Bereicherun- gen) zu"Hoffen'hat; theilte mir nachſtehende Be- merfung hierüber mitz+;
7% Die von dem Herrn** überſchicte Gras- „probe ſtimmt. mit meinen Exrxemplaren von „Agrogtis: alba; die ichvordem im Mecklenburg- »„Strelißiſchen aufnahm, genau überein; nicht „aber mit A: Stoloniferas Jh wünſchte jekt „nur einen blühenden Halm zu haben,.um dar- »„über noch mehr Gewißheit zu bekommen.- Die »„Verwirrung„bey; den-Botanikern iſt übrigens, „wegen der vielen Spielarten, ſehr groß, und „man darf ſich nicht wundern, wenn ſich ſo viele „Uneinigkeit zeigt. Jc< halte mich jeßt an „Römer„und Schultes, Systema Vegeta- „bilium,«Stuttg. 1817. p."346. obgleich das »„Fiorin-Graſs dort S. 344 zu A, stolonikera »„Sezogen zu werden ſcheint.. Wahrſcheinlich zcultivixt man unter dieſem" Namen mehrere »Varietäten, die ſich dann zu dem einen und zu »„dem andern ziehen laſſen“


