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meiner Sphäre liegen. Es möchte ja wohl nicht unzweckmäßig ſeyn, von Zeit zu Zeit raiſonnirende Berichte über intereſſante Gegenſtände aus fremden Zeitſchriften in die Annalen aufzunehmen.*)
| | | | | *) So weit dies geſchehen kann, ohne die Original: Auf-| ſäße, die aus der ſichern Feder unſrer erfahrnen Me>-| leuburgiſchen Landwirthe fließen, zu verdrängen, iſt| dies ſchon bewerfkſtelliget und es wird auch ferner dar:| auf Rückſicht genommen werden 3 inſonderheit wenn| ſolche Berichte in irgend einem Zweige der Kultur| neue Anſichten eröffnen. Wenn aber unſre Annalen
ein flaſſiſches- Repertorium ei gener Erfahrungen| feyn ſollen,=- und das iſt der Wyunſc< des Publikums,| fo wie ſie ſich dur< dies Beſtreben auch. den Bepfall 1 des Auslandes gewonnen haben,=- ſy muß uns'dos Einheimiſche von größerm Werth ſeyn. Alles was in freinden Zeitſchriften,»= ſo weit dieſe der Redaktion erreichbar ſind,= ſich Nüßliches und Anwendliches findet, foll wenigſtens angedeutet werden. Es wäre daber ſehr zu wünſchen, daß Männer, denen eine aus- gebreitete Lektüre der neunten Zeitſchriften zu Gebote ſteht, dem Beyſpiele des Herrn Anztmaun Michelſen CS. 333.) folgen möchten... Aber die Erfahrungen, Berichte und Vorſchläge unſrer vaterländiſchen?and» wirthe ſind die Gaben, die bisher noch lange nicht«dq Treihlic< genung geſpendet worden! AX. d. R.
STE ENEN


