Jahrgang 
1 (1819)
Seite
III
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Vorrede,

4 hoffe dieſe Fortſebung unſrer Annalen dem Publikum mit gleicher Zuverſicht, wie bisher, übergeben zu können. Daß jede ein- zelne Materie für jeden einzelnen Leſer ein gleiches Intereſſe haben ſolite, das kann von einer Schrift, in welcher Mannigfaltigkeit der Gegenſtände,== wenn nur der Hat.ptzweck derſelben nicht verrückt wird,=- eine vorzüg- liche Empfehlung ſeyn ſoll, nicht erwartet werden. Indeſſen wird der Wunſch,"den die Redaktion bisher nac Möglichkeit im Auge behalten hat? Alles Gute und Ge- meinnüßige, was ,, auf die Verbeſſerung der Landesfultur abzwecken kann, zu ſammeln und mitzutheilen, auch diesmal zur Zufrie- denheit der Leſer nicht ganz unerfüllt geblie- ben ſeyn. Daß dieſem Wunſche in möglichſt erreichbarem Grade genüget werde, das kann