Jahrgang 
1 (1817)
Seite
358
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fich ergeben, Die tyranniſche Behandlung der er- ſchdpften Pferde, die auf grundlöſen Wegen ſchwer beladene Wagen'fortſchleppen ſollen, und es'dennd< nicht Fnnen, muß außerdem das Gefühl des Mitleids oller derjenigen lebhaft in Anſpruch nehmen, die Zeu- gen davon ſind, Endlich dürfen auch wohl ohne Zweifel, die größen Unannehwmlichkeiren und die per? ſduliche Gefahr für jeden Reiſenden mit in Auſchlog gebracht weiden; die bey ſo"äußerſt ſchlechten Wegen unvermeidlich ſind;

Do nicht der leßtverfloſſene Winter allein, ſon- dern ſchon alle frühern fordern dringend zu einer Ver» beſſerung unſerer Wege auf, die zuweilen, ſelbſt im Sommer wenn anhaltender Regen fällt, an vielen Stellen faſt unfahrbar werden, Da die Erfahrung hiervon allgemein iſt, ſo würde es unndthig ſeyn, hier: über noch etwas Weiteres erwähnen zu wollen, Aber die Wichtigkeit guter Wege für den innern Verkehr eines Landes wie Meleyburg in Anregung zu bringen»

iſt keinesweges überflüſſig 3 und ſollten wir nicht auch auf die fremden Reiſenden RüFſicht nehmen müſſen, deren ſo viele unſer Land in Geſchäften zu allen Jahrs? zeiten und noc< mehrere vielleicht zum Vergnügen während des Sommers beſuchen?' Wie dieſe von unſern Wegen,== ſogar im Sommer wo unſere droßen in den Wegen liegenden Steine, unſere vernächläſſig: ten.Dämme, unſere Wher und ſchlechte Brü&en ihre