Jahrgang 
1 (1817)
Seite
351
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Giebt wan alſo dieſen. Leuten nict ſo viel Verdienſt, dsß ſie ihre noth» wendigen Ausgaben beſtreiten kd.n- nen- ſo mac<t man Diebe aus ihnen, Die beſien Ausleger dieſer Aeußerung ſind dieſes Mannes. eigene Leute, Wenn man ſich mit ihuen.in eine Unterredung einläßt, ſo ſagen ſie ganz treuher- zig: Unſer Herr iſt ſehr ſchlimm auf die. Arbeit, aber er gdnut uns do< Brod. Ein AusdruF, der ia der Sprache dieſer +» Mevſen ſo viel-ſagen will, als 3 wir ſind mit auuſrer Lage zufrieden Gutsbeſizer und Landwirthe, die ſo menſcheufreundlich denken, werz deuzeine Dreſchmaſchine ſehr. nülzlich anzuwendes wiſſen- ſo daß ſie ſelbſt dabey gewinnen und ihre Leute nichts. dabey verlieren; ja! Wirthen dieſer Art» wird eine zweEmäßige Dreſchmaſchine bald unentbehrlich werden, Aber!=- bey ſo manchem qudern iſt. dies ſehr zu bezweiſeln 1 Sollte es aber wohl nicht thunlich ſeyn, daß may bis dahin, daß durd) erhöhete Induſtrie,= die durch vernünfrigen Gebrauch dieſer Maſchine allerdings hervor gehen muß,== der Nahrungebetrieb dieſer Menſchenklaſſe auf eine andere Art ſicher geſtellt iſt, ſelbſt bey Anwendung der Maſchine,(es verſieht ſich- - bey Feſtſetzung eines Lohns, das mit dem bisher ge- wdhnlichen Dreſcherlohn im Verhältniß ſteht,) die