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ſelben zu haben wünſcht, ſolche-dur< eine'genaue Be»
“ſchreibung deutlich"machen zu'wollen, May würde
vergeblich die-täuſend und:mehrere Stü>en Holz, die hier erforderlich ſind, nach ihren verſchiedenen Arten, aufzählen wüſſen, und überdies würde das. Eiſen. und die übrigen Erforderniſſe inder verlangten Eigenſchaft nur an wenigen Orten geliefert und von noch wenigern Künſtlern, ſo wie es der Zwe> erfordert, angewendet werden, Fdnyen;.-;
Noch ein Umſtand. darf hier. nicht außer Acht ge?
Joſſen werden„1 der den, Herrn. S uhm bey allen
ſeinen mechaniſchen'Arbeiten vorzüglich„begünſtigt.
“Er hat vemlich-das ſeltene GlüF, unter. einem Prinzi»
pal zu wohnen. der nicht nur. ſelbſt Kenner des Ma»
-+ſchinenweſens iſt,"und dieſe-ſeing„mehr als gewdhns „Iichen Kenntniſſe- auf die Erweiterung" der landwirth-
ſchaftlichen Geſchäfte zwe&mäßig: anzuwenden weiß, ſondern: auch. als thätiger Beförderer alles deſſen. was auf Erweiterung und Veredlung nüßzlicher, Gewerbe
- abzweEt, längſt, in unſerm Vaterlande rühmlichſt
bekannt iſt, Wer kenut/ nicht den, in ſo vieler Rück- ſicht um unſex Vaterland hoc'verdienten Herrn Grafen von der Often-Sac>en?-=- Erwat es, der
. den Hexren Suhm auf die Idee-des Steinhebers
brachte, die dieſer ſo glücklich ausführte, und Seiner herablaſſenden. Güte verdankt Herr Suhm jede Unterftäßung und manche Aufklärung in ſeinen mecha-


