Jahrgang 
1 (1817)
Seite
330
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behandelten Gegenſtandes, wo möglich noch mehr hervor zu heben, bitte ich ihn, nachſtehende Bemerkungen freundlich aufzunehmen,

Allerdings- foll nad dem Syſtem eines ſtrengen Fruchtwechfels mit demſelben auch die Stallfätterung verbunden werden, uad da, wo dies erreicht werden Fänn, da iſt freylich unſerm Streben zur höhern Kultur die Krone aufgeſetzt, Aber daß: es nicht unbedingte Nothwendigkeit iſt, Fruchtwechſel mit Stallfütterung zu verbinden, daß vielmehr erſterer, auch bey dem ges wöhnlichen Weidegang ſehr gut beſtehen kann, davon Haben wir ſc<hon hinreichende Erfahrungen, Der Here Verfaſſer wird ſich davon äberzeugen knnen, wenn er die Schrift des Herrn Karbe zur Hand nimmt, die der hochverdiente und allen wahren Oekonomen noc< lange unvergeßlihe Herr Herzog von Schleßwig- Hollſtein- Be> durch feinen lehrreichen Commentar noch intereſſanter gemacht hat, Aber deſto ſchäßzbarer iſt uns auch das, was Herr Sc<hrdder hier ſagt, und es muß ein deſto willige res Gehör finden,.da nun unſre Melenburgiſchen Wirthe das, was längſt als überwiegend nüßlich an- erfannt iſt,«nicht-mehr von einem fremden, fondern von einem Mecklenburgiſchen Wirth beſtätigt finden,

Auch darin wird jeder unſerm Herrn Verfaſſer un- bedingt Recht geben müſſen, daß manche der neuen, uns zum Theil ſo angelegentlich. anempfohlnen Aer»

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