ſellſc< aft ſcheinen darauf hin zu deuten? daß die erhabene Mewlenburgiſ<he Landwirthz ſc<afts- Geſelſchaft den edlen* Vorſatz; has ſich, bey der Erweiterung ihres-rühmlichen Würkungs» kreiſes, nicht blos auf die Kultur des Erdbodens und auf phyſiſche Bedürfniſſe unſrer Mitbürger zu be- ſchränken; ſondern auch, in ſo weit es ihte Verhältniſſe erlauben, auf die ſittliche Bildung» vorzüglich unſrer
EBER Ausnahme von dem Geſeße zu machen, das ich mit
eins für allemal vorgeſchrieben habe: keine Aufſäße in den Annalen gemeinfündig zu machen, deren Ver- faſſer ſich mir nicht namentlich bekannt machen. Ob ich es gleich gern befenney das ich nicht grade zu alles unterſchreiben möchte/ was der biedere Ver- faſſer, der es gewiß mit dem Gegenſtande- den er behandelt, redlich meint, hier vorträgt, ſo wird man doch im Sanzeun genommen das viele Gute nicht ver? feunen, das hier mit deutſcher Treuherzigkeit geſagt iſt. Vielleicht giebt er Veranlaſſung, dieſe- für das Wohl aller Staaten ſo wichtige Angelegenheit von mehreren Seiten zu beleuchten 3 vielleicht wet er gufs neue die ſchöne Idee4.in unſern Volksſchulen, nach dem Muſter des herrlichen Fellenbergs, die yhy- ſiſchen und moraliſchen Kräfte der aufwachſenden Ge- neration, aufeine edlere Art als bisher/ zu entwickeln» und uns einen veredelten Volfsſtamm zu bilden 3;= und wo ließe ſich dieſe Menſchen beglüc>ende Idee ſchduer ausführen, als in Verbindung mit den Se- ſhäſten der Landwirthſchaft 2= A, d, N,


