Jahrgang 
1 (1817)
Seite
278
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geſchehen, und verſicherte zugleich, daß dieſe Stelle» 5» ohne anders als die Umgebutg behandelt zu werden, ſich im Korn- Ertrage bis auf den jetzigen Augens e- bli& ſtets vorzüglich auszeicne. Dies beſtätigte jr denn auch der'Herr Penſiövair'Lud wig mit der 5» Bemerkuüg, wie er gewiß dieſe Kultur in"einigen Gegenden des Thelkower Feldes, ws ſich Mergel 1 finde, würde fortgeſetzt haben, wenn er nicht» als 3, Pächter eines Concurs- Gutes/ einer Kündigung in 37 jedem Jähre entgegen ſehen" wüſſen, within dafür ;, keine Koſten habe aufwenden können, die ihm vach ppſeinem Contrafte nicht vergütet würden,

1. Mödgte doch dieſe Thatſache von einem Unbefan2 y-Zenen beobachtet und mitgetheilt, einen geringen 5. Beytrag liefern, daß man doch oft wohl zu leicht die e-ſpätern Nachtheile des Mergelns fürchte, und ſich - dadurch abhalten laſſe, eine Verbeſſerung'des Bodens zu befördern, die doch ſo manchen Gegenden des 5» Landes zuſpricht, und die'in Hollſtein ununterbrochen mit dem beſten Erfolge fortgeſeßt worden,!

» Hoffentlich wird der jelzige Acquirent vou Thelkow, Herr Freudenfeldt zu M ark 62 hazen, welcher als ein denkender Landwirth'be- kavnt iſt, uns über den zuvor beregten Gegenſtand, für die Zukunft nähere und befriedigendere Auſſchlüſſe , geben können, wenn er das Gut erſt ſelvſt'be- ;5 wohnt 2," gi 07|