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„geſchehen, und verſicherte zugleich, daß dieſe Stelle» 5» ohne anders als die Umgebutg behandelt zu werden, „ſich im Korn- Ertrage bis auf den jetzigen Augens e- bli& ſtets vorzüglich auszeicne. Dies beſtätigte jr denn auch der'Herr Penſiövair'Lud wig mit der 5» Bemerkuüg, wie er gewiß dieſe Kultur in"einigen “ Gegenden des Thelkower Feldes, ws ſich Mergel 1 finde, würde fortgeſetzt haben, wenn er nicht» als 3, Pächter eines Concurs- Gutes/ einer Kündigung in 37 jedem Jähre entgegen ſehen" wüſſen, within“ dafür ;, keine Koſten habe aufwenden können, die ihm vach ppſeinem Contrafte nicht vergütet würden,“
1. Mödgte doch dieſe Thatſache von einem Unbefan2 y-Zenen beobachtet und mitgetheilt, einen geringen 5. Beytrag liefern, daß man doch oft wohl zu leicht die e-ſpätern Nachtheile des Mergelns fürchte, und ſich „- dadurch abhalten laſſe, eine Verbeſſerung'des Bodens „zu befördern, die doch ſo manchen Gegenden des 5» Landes zuſpricht, und die'in Hollſtein ununterbrochen „mit dem beſten Erfolge fortgeſeßt worden,“!
„» Hoffentlich wird der jelzige Acquirent vou „Thelkow, Herr Freudenfeldt zu M ark 62 „hazen, welcher als ein denkender Landwirth'be- „kavnt iſt, uns über den zuvor beregten Gegenſtand, „für die Zukunft nähere und befriedigendere Auſſchlüſſe „, geben können, wenn er das Gut erſt ſelvſt'be- ;5 wohnt 2," gi 07|


