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Garten- Sämereyen und Früchte geſäet und gee pflanzt hatte, und das wichtige Reſultat darüber mittheilte,
So erinnere ich mich aus meinen jüngern Jahren; daß in Grabow, wohin im mein Korn mehreno theils verfahre, die Brenner daſelbſt, jedesmal mei- nen Schreiber gefragt: ob der Ro>Xen na<h Hürden lägern und anderm Schafdung, odernach Stallmiſt vom andern Vieh gewachſen ſey? und da ich ſelbſt mich mit einigen dieſer Brenner über dieſe Materie unterhielt, und mich nach der Urſache ihres genauen Forſchens erkundigte, verſicherten ſie mir: ſie erhielten vom HürdenroFen nicht allein weniger Branntewein, ſon- dern es wäre aun dieſer Branntewein immer etwas dhlicht; daher ſie nie, ohne empfindlichen, Verluſt, ſolchen RoFen, der auf Hürdena>er gewachſen, ohne ohne ihn mit andern zu vermiſchen, zum Bränntewein anwenden dürften, Sie könnten darin nicht behutſam genug ſeyn, da in den dortigen Gegenden faſt alle Güter Abtriften auf den daran gränzenden Bauer- Feldern, mithin auch anſehnliche Schäfereyen hätten, Mein Schwager, der in dieſer Gegend wohnte, hatte volle 3000 Stü>, Dies gab freylich einen ſehr großen Hürdenſtall und vielen andern Schaafdung, und auf dieſen Schaafdung ward der'mehrſte Ro>ken geſäet. In der Folge, da den“ Höfen die Abtriften abgenoms=- men, und ſtatt der bisherigen Schäfereyen mehrere


