Jahrgang 
1 (1817)
Seite
256
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aber allerdings grandiger Sand ſind, wobey die niez drigen Stellen dieſer Fläche, ſo. lange ich den Ader kenne, doch eine ziemliche Quantität Humus enthalten. Das daran ſtoßende, dem Förſter nur noch ganz kürz- lich zugetheilte Land, iſt aber weit ſandiger, Von dieſem Fle> Landes iſt in der kleinen Abhandlung des Herrn Sommer nicht die Rede, ſondern" nur von dem Städe Landes, das früher dem Herrn Förſter'beyge- legt war. Von dieſem war nie die Idee, daß er kdune zu einem Tannen- Zuſchlag beſtimmt werben, Dieſer war alſo auch nicht von den Bauern ausgepovert, ſon- dern er war mit ihrem übrigen Aer ganz gleichſörmig von ihnen beſtellt: worden, Der Mergel in dieſein Aer hat ſehr viele Lehmtheile, und daher glaubte ich, daß grade dieſer Mergel beſonders vortheilhaft auf dem ſandigen Aer wirken würde, Es kann aber wohl

ſeyn, daß er für dieſen Aer zu viel Kalktheile enthält,

Chemiſch iſt er nie unterſucht 3 ſobald mir aber irgend ſo viel Muße zu Theil wird, will ich dafür Sorge tra- gen, daß ſowohl der Mergel, als auch der Aer, auf welchen er angewandt, hemiſch analyſirt. wird; und ich werde dann nicht: verfehlen, die Reſultate bekannt zu machen,|

(Die Fortſeßung folgt.)