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der TroFenheit ſeyn,- wo ſie nicht wirken,
Die Feuchtigkeit ſcheint alſo eine unerläßliche Be- dingung zu ſeyn,- um die Elemente, nach den ihnen eigenthümlichen Verwandtſchaftögeſeßen: handeln zu loſſen.!
Vielleicht ſind die Erden ſelbſt<emiſche Verbin- dungen aus eier unbekannten Baſis und Sauerſioff,
Bräuchen wir wohl' nun noch der Beweife' mehr; um unſre Behauptung“zu erhärten,“daß nur gllein der Sauerſtoff das die Ackererde'befruchtende- Princip fey?
Wie fruchtbar endlich dieſe unſre aufgeſtellte Lehre, in ihren Folgerungen, für den guten und zwe&mösßigen Betrieb des AFer-'nnd' Feldbaues ſey,- wollen wir noc< mit wenigem darthun,
Herr D, Läubender leitet nur noh einige Folge- fäße aus der Beſtimmung des Befrüchtungsprincips ab, dieich, ihres praktiſchen Werthes wegen, mich nicht enthalten kann, hier kürzlich anzuführen:
+ Der Hauptzwe>X des Feldbaues iſt kein andrer, als vollkommene Orydirung(Duärchſäuerung) des Bodens,
2, Mit dieſer Beſtimmung des Hauptzwe&>s“alles Feldbaues wird am reichlichſten die beſte Art das Feld zu bauen beſtimmt,
3; Unſer Princip beſtimmt nicht allein wie das


