Jahrgang 
1 (1817)
Seite
229
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der TroFenheit ſeyn,- wo ſie nicht wirken,

Die Feuchtigkeit ſcheint alſo eine unerläßliche Be- dingung zu ſeyn,- um die Elemente, nach den ihnen eigenthümlichen Verwandtſchaftögeſeßen: handeln zu loſſen.!

Vielleicht ſind die Erden ſelbſt<emiſche Verbin- dungen aus eier unbekannten Baſis und Sauerſioff,

Bräuchen wir wohl' nun noch der Beweife' mehr; um unſre Behauptungzu erhärten,daß nur gllein der Sauerſtoff das die Ackererde'befruchtende- Princip fey?

Wie fruchtbar endlich dieſe unſre aufgeſtellte Lehre, in ihren Folgerungen, für den guten und zwe&mösßigen Betrieb des AFer-'nnd' Feldbaues ſey,- wollen wir noc< mit wenigem darthun,

Herr D, Läubender leitet nur noh einige Folge- fäße aus der Beſtimmung des Befrüchtungsprincips ab, dieich, ihres praktiſchen Werthes wegen, mich nicht enthalten kann, hier kürzlich anzuführen:

+ Der Hauptzwe>X des Feldbaues iſt kein andrer, als vollkommene Orydirung(Duärchſäuerung) des Bodens,

2, Mit dieſer Beſtimmung des Hauptzwe&>salles Feldbaues wird am reichlichſten die beſte Art das Feld zu bauen beſtimmt,

3; Unſer Princip beſtimmt nicht allein wie das