Jahrgang 
1 (1817)
Seite
213
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heit" no<F" memals'im- Zweifel gezogen worden iſt; das'alſo mit dem bgaren'Gelde für allen innern Verkehr beſiandig al'päri-ſteht 5 wogegen die öffentlichen oder Naätional'* Fonds nach Maaßgabe'der Größe der National'? Schuld uyd'" der politiſchen" Verhältniſſe ſteigen'6ber" fallen" weil"ihnen bloß der National2 Eredit"und keine wirkliche effective oder ſpecielle Sicherheit zum Gründe'liegt,

Das bisher angeführte iſt'deshalb erwähnt, weil der'Herr'Doctor'Ge rk& fich in' ſeiner kleinen Schrift zur"Empfehlung"des' MeEXlenburgiſchen'Rittergoldes hauptſächlich auf England bezieht, Ohne dieſes Be- zuges wegen mit Ihm ganz einverſtänden zu ſeyn, bvin' im do<4 vollkommen ſeiner Meinung; daß Land? güter eine Sicherheit gewähren, die kein Staat und feine noch ſo gut fundirte Bank geben kann, den Fall etwa ausgenommen, wo der Staat ſeine Domai- nen zur ſpeciellen Sicherheit verpfänden würde.

Wenn nun gleich das Mecklenburgiſche Ritter- gold, ſo' wie es der Herr Doctor Gerke in Vorſchlag bringt, eine unbezweifelte Sicherheit gewähren, und alſo unbedingt Glauben verdienen würde, ſo iſt noch die Frage zu berückſichtigen;' ob es als Papier-Geld, als circulirendes Medium für Me&Xlenburg paſſe, und als ſolches leicht einzuführen ſeyn würde 2? und dieſe Frage wird nach meiner Anſicht verneinend ausfallen, Der Hauptverkehr in MeKlenburg iſt zwiſcheu den