Jahrgang 
1 (1817)
Seite
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S. 3- Unerlaßliche Bedingung, die allem Papier- Gelde vorher- gehen muß, Defwition:, was Geld iſt 2

So-b al d wir'daherwerden ausgemittelt haben, wie die Handelsbilanz Mecklenburgs beſchaffen iſt,=- (wobei die unſeelige Zeit der Handlungsſperre, oder des Bovapartiſ)en Continentalſyſtems/ weil ſie nie wiederkehren wird, äuch gänzlich als'nicht exiſtirend betrachtet werden: kaun)=='ob und wie viel es jährz lich, bei der Ausfuhr ſeiner rohen und verarbeiteten Producte gegen die Einfuhr gewinnt,== und nicht eher, können wir, im Fall ſich dieſe Frage unbedingt bejahet, eben ſo gut, wie England zu der Errichtung eines Credit-Juſtitms ſchreiten, welches in die Cathe- gorie der Giro-Banken gehdrt., und mithin fündirtes Papier= Geld ereiren, oder was daſſelbe iſt, von un- ſern Schulden Nuten ziehen,

Geld iſt nemlid Alles, was beim Austauſch der Produete aller Art unter einem beſtimmten Namen gilt, es mag dieſes ſeinen innern Werth mit ſich her- umſchleypen, wie Gold, Silber u, ſ, w, oder dieſer Werth mag irgendwo ſicher aufbewahrt, und durch ein Billet repräſentirt werden,' Metalle haben ihren Werth durch die Schwierigkeit ihrer Zutägeförderung, und durch den Grad ihrer-Seltenheit/ und Brauchbar- keit. Papier kann auch Geld feyn, wenn man nur im Stande iſt, demſelben eben dieſen. reellen,- bleibenden