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== iſt faſt ausſchließlich znach ſtaatswirthſchaftlichen Grundſäßen'zu beurtheilen,:-Dieſelaber ſind nirgends früher zut Reifägediehen, und'in Ausführung gebracht; als in England; und man..muß ſich billig wundern, daß der Verfaſſer der.volumindſen, Schrift „über den me>lenburgiſchen. Credit: Verein“
bei aller juriſtiſchen Dexterität, die dabei zu Tage liegt, lediglich deutſch/ fränzbſiche Maximen zur Anwendung herangezogenghat-)) die. ihren Zwe» ſchwerlich//erfüllen: dürften,== die vielmehr ſchwerfällig»-unwirkſam;*ünd gefährlich ſind;'Sthwerfällig/ weil die''ganze? Ein-
leßten Landtage zut-Deliberation'gbkommen» ſo'kftder Inhalt deſſelben auch bey.uns. nicht mehr unbekannt. Da indeſſen der hier behandelte Gegenſtand von der Art iſt, daß et'ſc<on längſt die Aufmerkſamkeit eitiſichts- voller Vaterländsfreunde auf ſich gezogen, undrzuwielen Verhandlungen Veranlaſſung gegeben", über dereit Re- ſultate man ſich bis-jeßt-no< nicht vereinigen konnte- ſo wird auch dieſe einzelne Stimme nicht überhörtiwer- den dürfen. Sie verdient um ſo mehr beachtet. zu werz den, da'ein ändrer, nicht weniger pätriotifch denkender“ und fenntnißreicher me>lenburgiſcher Gutsbeſißet, die- ſen Segenſtaund ſeiner ganzen Aufmerkſamkeit werth hielt und ſeine Gedanken» darüber für dieſe Annalen mittheilte.- Esgwar alſo nöthig) Pm dem Leſer die Vergleichung beider Meinungen zu erleichtern, ſie Kb? ben einander zuyſtellen/-und) ich halte mich verpflichtet dem Herrn Doktor G.er ke. hier öffentlich meinen Dank abzuſtatten, daß Er mit die Erlaubniß zum nöch- maligen Abdruck ſeiner Vorſchläge ertheilte. Vielleicht giebt dies Gelegenheit, daß no< mehrere Stimmen laut werden, da dann bey einer Digscüſſion, die ii ei-' ner ſo beſcheidenen Sprache 7! als beiden Herrn Verfaſ- ſern eigen iſt, bey-welcher,'ohngeachtet der gegetiſeiti- gen Meinung, die Achtung gegendie Talente des Seg- ners nie:gus den Augen geſekßt wird /' die gute Sache am Ende; g2winnen muß.„170330832: 9
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