Haben 5 voti dieſen wäre eine zu große Menge ge- pflanzt, die aber nac<H einigen Jahren alle zurüFgebliez ben wären, Dies hätte Mißtrauen gegen die gänze Pflanzung erregt,
Daß die Akazien inögeſammt zurüc> geblieben ſind, das iſt wahr, Daß ſie aber in den erſten Jahren, ſo lange nuf noch viniger Schuß von den Zäunen vor- Handen war 5 in großer Menge kraftvolk vegetirten, das iſt auch wahr, So wie die Zäune verſchwanden; wurden ſie im Sande begraben- und die ſchon höher gewachſenen, von Stürmen verheert, Aber- eben ſo ging es mit den andern Gewächſen, Die Sandweide, die do ganz eigentlich auf diefem Boden zu Haufe ges hört, machte hie und da ſchon recht ſchöne Fortſchritte- im Wachsthum, Aber als die Zäune vergangen waren, verging fie mit, Jeßt iſt keine Spur von derſelben mehr vorhanden, Eben fo ging es auch mit den Birken, mit der Zäh- und Faul- Eſc<ſe, mic der gemeinen Weide und mit alten-Gewächfen, Nur der BoEsdorn triumphirt und die italieniſche Pappek troßt, ſo kämmerlic< ſie auch ihr Daſeyn erhält, mit voller Lebenskvaſt, allen Verheerungen von Menſchen und Elementen;€Es iſt alſo eine höchſt ungerechte Beſchuldigung, womit die Akäzie angeklagt wird, denn eben dieſe Anklage würden alle die übrigen Gewächſe verdienen, die dort verſchwunden ſind. Und dies Verſchwinden iſt blos die Folge des gänzlich


