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Dann erſt, und nicht: eher, kann man das Pflan- zungs- Geſchäft beginnen, Alles ſäen und Pflanzen, ohne ſich Zuvor" mit den Zäunen Schuß verſchafft“ zu haben, iſt Spielerey und noh dazu eine Spielerey von nachtheiligen Folgen, Denn gedeihen kann nun ein- mal dort nichts, wenn man ſich nicht durc< die noth- wendigen Vorkehrungen zuvor geſichert hat, Schlägt alſo nun dergleichen fehl»==+ſollte es auch nur von muthwilligen Menſchen ruinirt werden,=- ſo gewinnt das Geſchrey der Unkundigen;„- da ſieht man „es, daß hier nichts fortkommen „kannt“ immer mehr ein'geneigtes Gehdr unddie gute Sache kommt nie zu Stande,
I< wiederhole es noch einmal: wenn man auch weiter nichts thun will, als blos Zäune errichten, ſo wird man ſchon nach ein Paar Jahren Urſache haben, ſich zu freuen, Die Oberfläche wird ſich in wenig Jahren bald ſo benarben, daß auf den eingefriedigten Stellen keine Verſandung zu fürchten- ſeyn wird. Aber warum wollte man hierbei ſtehen bleiben, da man es in ſeiner Gewalt hat, nict nur dieſe von Natur grauenvolle Gegend zu verſchönern, ſondern auch mit der Zeit der läſtigen Erhaltung der Zäune, die, wenn man ſich zu keinen Anpflanzungen entſchließen will, fortdauernd erhalten werden müſſen; ganz überhoben zu ſeyn? Man ſchreite alſo immer zu Anpflanzungen, abcr auch hierbei verfahre man mit Vorſicht, nicht nur
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