Jahrgang 
1 (1817)
Seite
173
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fortdauernde Ankläger. gegen die.Männer auftreten. zu können, die, zum Theil unberufen. und ohne die minz deſte Kenntuiß von ſolchen Dingen,. durch ihr unbez fugtes Dareinreden..die,.Sache, als..unausführbar vers ſchrieen,

Es mag vielleicht unnüßz ſeyn, über.einen Gegens ſtand ein einziges Wort zu verliehren,der längſt ſchon der Vergeſſenheit übergeben zu ſeyn ſcheint, Allein ich habe, zu meiner nicht geringen; Genugthuuung ſchon anderweitig manche Erfahrungen gemacht-. daß gut gemeinte Vorſchläge, die ich vor mehr als 39 Jahren ſchon der dffentlichen Prüfung vorlegte die damals nicht beachtet wurden), die ich. aber demohngeachtet wiederhohlt zur Sprache brachte, endlich Auſmerkſamz keit erregten, von mehreren Seiten geprüft und.ſogar zur Ausführung gebracht, wurden, I< will hier-nur blos. die Frage über die Separation-der:Bauerfelder und die Verbeſſerung der Bauerwirthſchaften. dur Cinfüh- rung der Stallfütrerung inErinnerung bringen; die, als ity zuerſt damit hervortrat, ſelbſt von einſichtsvollen Wirthen als einzwar gut gemeintes-aber unausführba- yesProjekt eines Stubengelehrtembeurtheilt ward, Jet iſt dies. bekanntlich ein ſehr ernſter-Gegenſiand.«der Großherzoglichen Kammer, indem man ſich von der Ausfährbarkeit ſowohl, als-guch von dem wohlthäti- gen/Nußen, die eine ſolche,- mit Umſicht eingeleitete Reform. zur Folge haben muß; lebendig überzeugt-