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Ob nun auch unſer'verdienſtvolle Herr Förſt'- JInſpekto? Beer dies glauben wird, weiß ichnic<ht, da er durch eigene Anſichten überzeugt ſeyn will, daß bei tuns, beſonders“ auf freiliegenden hohen Landſtraßen, keine Wallnußbäume gedeihen können*); Ich wünſchte, daß Herr“ Be X er es möglicd machen
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- nur die hart am Meer gelegene Küſte dieſer Wohlthat
theilhaft werden können, denn in weitere Entfernun« gen würde das Meerwaſſer, da: es durch den Sand filt- rirt worden, ſeine Salztheile längſt. abgeſeßt haben. Es iſt alſo blos die eigenthümliche und nie verſiegende Feuchtigkeit des Bodens dieſer Art, wodurch die Vege- tation geſördert wird. Die Dünen zu Warnemünde geben hievon den überzeugendſten Beweis. Auch hier ſind ſo wenig aufgeſchwemmte Konylien als ſonſtige Körper die dem Bodeu Nahrungsſtoff, für Pflanzen geben könnten, und welche üppige Vegetation ſtellt ſich dem Auge an allen den: Stellen dar, die gegen das Zuſtröhmen des Flugſandes geſichert ſind!=-
4, 0.R,. Auf Bocup bei Dömiß, einer der höchſten und ſandigſren'Gegenden im Lande ,/ könnte übrigens Herr Beer ſich hievon, wenn auch nur inrKleinen; die Ueberzeugung verſbaffen, denn dort fand ics) in Beglei- tung unſers großen Mineralogen, des Herrn Profeſ- ſors Schubart, 32 bis 40ojährige geſunde! Wallnuß- bäume. Wo ſich nun: einige. Bäume der Art ohne künſtliche'Pflege gut befinden, dort: können“ auch Tau: ſende gut gedeihen; A.-d. Vexf.


