Jahrgang 
1 (1817)
Seite
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thuung, daß ich an meinem Theil gethan habe, ſo viel ich vermogte, Ueberdies haben meine Reiſen, ſo wie

das Treiben in der großen freien Natur-- mir ſo/man?.

<en Seelengenuß verſchafft,» den Weichlinge und be- queme Menſchen, nie empfinden, und deren- erinnerung mir uoch oft ſüße Stunden gewährt,

Daß ich dieſe genußreiche Reiſe machen konnte, das verdanke ich beſonders der Güte des Herrn Oberſt v, Both, den ic nach Amſiex.dam begleiten durfte, Herr v, Both war ſchon oft in Holland geweſen; ; bereitwillig und zuvorkommend erhielt ich von Ihm über alles wiſſenswerthe lehrreichen Aufſchluß- und dankvoll wird mir Seine entgegen kommende Gute in Erinnerung bleiben, mit welcher Er, gu nicht gauz

unbedeutende Opfer nicht ſcheute, wenn Erglaubte,.

meine Anſichten berichtigen und meine Kenntniſſe bez reichern zu können,| in

Da die Reiſe gleichſam im Fluge ging? ſo konnte ich nicht ſo ſammlen und beobachten, wie ich es ge- wünſcht hätte, I< kann alſo'nur Bruchſtücke liefern, und werde mich hinreichend belohnt halten- wenn ich den Leſern dieſer ſ<hölzbaren Annalen» ſtatt intereſſan? ter Belehrungen, die ſie zu erwarten berechtigtſind, nur eine- vielleicht doh nicht ganz unnüße, Unter- haltung anbiete,

Am 23ſien May fahr ich von Ludwigsluſt ab und fand bei Dammereeß den, in einer etwas

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