ben'wird, iſt mau-ſchon zum Theil-dahin gekommen,
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und: mit der Zeit-wird dies allgemeiner werden, daß man- mit eignen Leuten. den jährlichen» Erndteſeegen nicht mehr ausdreſchen kann, und daher aus der Nähe und Ferne fremde Dreſcher zu Hülfe nehmen muß, die nicht„aller Orten. leicht zu haben ſind, Landwirthe- die-ſich ſchon in dieſer Lage befinden, ſind gezwungen, ſich eine Maſchinezanzuſchaffen, ſie mögen wollen oder nicht, wenn nicht der übrig bleibende Kornvorrath den Ratzen und Mäuſen zur. Speiſe dienen ſoll,
Es iſt alſo, ohngeachtet aller vorhin angeführten Bedenklichkeiten der Nuten dieſer Maſchine ſo groß
- und augenſcheinlich» daß der Gewinn, den ſie geben
muß, nicht alles Unangenehme, das ſich vielleicht mit der Zeit auch mehr beſeitigen laſſen wird, reichlich über- wiegen ſollte, Ganz vorzüglich) aber wird dann der Nuten erſt groß werden,, wenn der Wirth ſich ſeinen Futtervorrath völlig geſichert und auch veredelt haben wird, Vor der Hand wird es genügen, wenn. wir im Herb| unſern Saatweißen und SaatroFen, und den Winter hindurch das Lagerkorn mit der-Maſchine dre- ſchen, ſo wird noch immer ſo viel übrig bleiben, daß wir unſre Menſchen damit beſchäftigen können,
Da die Maſchine uun ſchon an mehreren Orten in Thätigkeit iſt, ſo kann es nicht fehlen, daß wir nicht bald mit derſelben aufs Reine kommen ſollten, Nur fürchte ic) den Fall; wenn große Hauptreparaturen


