Jahrgang 
1 (1817)
Seite
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ten Garben äufldſen, und. dein Einleger(b) hinreichen.

d, Eine Frau als Zubringerin, welche das ungedroſchene Getreide dem Knaben(c) ſo zur Seite legt, daß er es bequem äbreichen kann,

cc Ein Mädchen oder auch ein Knabe, die das von der Maſchine ausgeworfene und ausgedro- ſchene Stroh mit einer ſogenannten Gaffel zur Seite werfen, Dies iſt die leichteſte Arbeit; Endlich

f, Ein Mann, der das gedroſchene Stroh in gro- ßen Bägeln nad) dem Viehhauſ2 oder nach demi ſonſtigen Orte ſeiner vorläufigen Beſtimmung trägt, Dies iſt der ſchwerſte Poſien, indem das ununterbrochene Tragen der großen Maſſen Stroh, welche die. Maſchine verarbeitet, keine leichte Arbeit iſt, So viel Zeit, als. dazu erfor- derlich iſt, dieſem Träger die großen Bügel mit Stroh aufzuhelfen, hat die Zu br ingerin(4),

4)"Da die Handarbeiter am Nachmittage doch im- mer früher wieder zur. Arbeit kommen'müſſen, als die Pferde':an die Arbeit gehen; ſo bringen jene in der Zwiſchenzeit eine Quantität Garben der Maſchine ſo nahe als'möglich," Liegt"daher dasGetreide weit von der Maſchine entfernt; ſo' iſt es zuweilennothwendig, daß mit Dreſchen ſo lange angehalten werden muß,-bis eine hinreichende Anzahl"Garben herbeigeſchafft worden,