freide- und Holzbau= der. Südwind, der Süv- weſiwind und Weſiwind,/ weniger vortheilhaft wür- fen der Südoſt und-Nordweſiwind=- nachtheiligen Einfluß haben Nordwind, Nordoſiwind und vor- züglich der Oſiwind.
Der-Forſimann ſucht ſeine Anſaaten"durch den Schuß eines Strichs hohen Holzes, den er Mantel nennt, zu decken; und wenn er in gepflügte Fur- chen(die einen ſolchen Abſtand erhalten, daß ſie nicht wieder zugedeckt werden) ſeine.Sämereyen ſireuet, ſo ziehet er ſie von Süden nach Norden, damit die Erhöhungen die jungen Sprößlinge gegen den ſchädlichen ausdörrenden und verzehrenden Oſiwind ſchüße. j
Der Landmany thut aber nichts um ſein Ge- treide gegen Oſt- und Nordwind zu ſchüßen, und doch gedeihet die Saat, welche durch Hölzungen gegen den“Oſt- und Nordwind geſchüßet. liegt,:auf»- fallend zeitiger und beſſer/ als die, welche dieſen Winden Preis gegeben iſt.
Die Hollſteinſchen Wirthe umfaſſen ihre Schläge oder Koppeln mit einer Heike-von Haſeln und an- derm Buſchholze, nicht allein um dadurch: eine Be- friedigung zu bilden, ſondern auch dem Getreide Schuß zu ſchaffen; Allein dieſe Einfaſſungenleiſten das nicht was man von-ihnen erwartet,„denn theils geben ſie keine für das Vieh-undurchdring-
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