emzwanus 719> freflicher iſt dieſe, Einrichtung, wenn dadurch die Anbauer. ſo wohlhabend als zahlreich werden.
Ueber- die Größe dieſer Büdner- Einrichtungen, iſt meines Wiſſens noch keine geſeßliche Beſtimmung vorhanden ,, und, die verſchiedene„Größe derſelben ſcheint zu beweiſen, daß. man. darüber noch nicht ganz einig, iſt,
Deswegen. hoffe. ich„Entſchuldigung für die Vorſchläge, auf die mich ein öfteres Nachdenken über dieſen Gegenſiand gebracht hat.
Wer mehr Acker hat, als er-mit der Hand be- arbeiten kant; der muß. Viel) dazu gebrauchenz ſobald alſo ein Büdner mehr. als einen Garten hat, ſo kann er ſeinen Aker ohne„Vieh nicht mehr beſiellen.| - dies Vieh, weiden und futtern zu kön- nen, muß er ſo viel Acker- haben,.um das nöthige YArbeitsvieh darauf halten zu können.
Zwar könnte man mir einwenden, daß er durch die Bauern in.den Dörferm ſeinen Acker bearbeiten laſſen könnte, aber ich weiß.es:aus der Erfahrung, daß, beſonders wohlhabende, Bauern» ſich aus. der gleichen kleinem. Verdienſt nichts machen, die Arbeit ihren Dienſiboten überlaſſen, und daß dieſe ſolche ſchlecht und nachläſſig betreiben:
Bey einer ſchlechten Beſiellung, wodurch kleine Grundſtücke ſich. nicht bezahlt machen, kann der


