gend Feldmarken, welche früher unvorſichtig gemer- gelt wären, fo würde Herr T. nicht noch izt ſagen: daß bey ſeinem Ankauf von Möglin in. dortiger Gegend 1 die: Würkungen des mergelichen Lehms noch unerfannt geweſen wären, vielmehr würde derſelbe, wenn es mit dem unvorſichtigen Mergeln vnd mit den mehreren Rachtheilen als Vortheilen ſeine Richtigkeit hätte, uns8-dies nachmals, gewiß nicht verheimlicht haben. 1 Es findet fich aber in dieſem. äußerſt gehaltvolſen Buche auch nicht, ein Wort darüber. Die angeführte Bemerkung des Herrn Pr. K.- muß älſo: durc<aus auf einem Irr- thum beruhen.
Nach Pag. 49. giebt. Her-T. für ſeinen mages ven, ſandig- lehmigen Boden? x280Karren 3 30 Cu- biffuß auf den Morgen von xx7 Meclenburgiſchen Duadrat-Ruthen, als die, für dieſen Boden ,an- gemeſſenſie/ DQuantität-an. So ſtark wird aber in'der Regel der Mergel hier garnicht aufgebracht und wenn einige Landwirthe hier im Lande ihn um das doppelte und mehr aufzubringen für angemeſſe- ner halten wollen, ſo ſind dies Ausnahmen. von der Regel. Dieſe werden dann auch„nach... einigen, höchſtens nach. xo Jahren, die Nachtheile. davon hinreichend erfahren, wenn ſie zu der„ungeheuren Meng? Dung, welche dieſer ſo ſtark. gemergelte Acker nothwendig erfordert, ſchwerlich werden Anſialt zu


