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beſteht darin? daß ich, bei der Feſteſten Ueberzeu? gung von dem überſchwenglichen Nußen des Mer- gels,“ es dennoch nöthig finde, mehr wie'je, alle mögliche Vorſicht und Behutſamfeit bei der Anwen- dung deſſelben zu empfehlen. Hierzu veranlaſſen mich die mannigfaltigen Klagen, die hie und da laut geworden ſind, die auch wohl nicht ohne Grund erſchallten, da die nachtheiligen Folgen ſichtbar genug zu Tage lagen. Aber da die Schuld-hieyin feinesweges dem Mergel 7 ſondern bloß der unvich- tigen Anwendung deſſelben beizumeſſen. iſt, ſo glaube ich es der guten Sache ſchuldig zu ſeyn/ das, was eigene, ſo vielfach wiederhohlte Erfahrung mir ſo ſichtlich beſtätigt hat, noch einmal dem Publifum vorzulegen. Ich überlaſſe es Ihnen ganz, ob ſie dieſen weinen Vortrag für Ihre Annalen zwek- mäßig finden wollen.
Noch mmer beſtätigen ſichimeine Erfahrungen: wie ſehr der Boden durch den kalkhaltigen: Lehm verbeſſert wird.- Wo alſo nur irgendwo ein unbe- mergelter Fleck Landes übrig geblieben iſt, da. laſſe ich ihn, ſo bald er in die Braache kommt, mit Mergel befahren. Nur dem wohlthätigen Mergel und der künſtlichen Grasbeſaamung verdanfke.ich es, daß ich mein, nach dem Verhältniß der Güter- Preiſe von 1806 gekauftes Grundſtück zu.dem-Er- trage bringen koante, der wohl manchen unerwartet


