WE HWE+== 5-09. Viertes Verfahren.
Iſi man damit fertig„ſor kömmt der Schlenk- wagen an die Reihe. Alle Steine nämlich, die fo groß ſind, daß man ſie mittelſt der Miſtibahre nicht auf den Flechtenwagen bringen könnte,.werden von dem Fuhrmann und zweien Arbeiterü,«die ihm zu Hülfe gegeben ſind„auf das Schlenk gewälzt;'und ſo werden jedesmal vier 7 fünf bis ſechs Steine auf einmal weggefahren. Die Schwierigkeit; die hierbei eintritt, beſtehet darin, daß man die Steine nicht gut auf das niedergelaſſene 8-9 Zoll hohe Schlenk bringen kann. Man muß ſich. daher entweder das Schlenk ganz von 13 Zoll dicken Eiſen machen laſſen, und ſtatt der gewöhnlichen zwei Balken, drei eiſerne Stangen dazu nehmen=- welches bei dem jeßigen geringen Eiſenpreiſe ſehr wohl thunlich iſt: oder man macht auch die-Vorrichtung Figur 4: Matt hängt. nemlich unter den Wagen ein ſehr ſchmales Schlenk, daun legt man auf den Wagen ein ſehr breites Schlenk, auf welches die Hebemaſchine 1 geſiellet wird, in welcher der Hebel wie bei Fig. 3. angebracht wird. An dieſen Hebel befindet ſich eine Kette, die ſich in drei Stränge theiler. Jeder der drei Stränge hat am unterſien Ende einen Haken. Wenn nun der Wägen ſo nahe als möglich'an den Stein angefahren iſt, ſo macht der Fuhrmann uam
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