Jahrgang 
1816
Seite
572
Einzelbild herunterladen

--. 572 il das' Schlenk zu bringen; theils weil es niedriger| iſt, theils weil es nün feſter liegt. Will mäti forts fahren ſo ziehet man den Langwagen mittelſt des Seils k nieder, und bindet dieſes Seil aim Vor| dergeſtell feſt. So procediret man bei jedem| Steine.|

Das Geſchäft! gehet zut von ſtatten, nicht'bloß| bei Fleinen vom 5: bis 20 Centnern) ſondern ſogar| bei hundert Centner!' ſchweren Steinen. Dazu kömmt ,/ daß wan jeden Ackerwagen dazu gebraite <em'karnmm;: und'däßuns" dieſe"Maſchine nichts koſtet,"weil: man" alles" dazu' auf dem Höfe hat. Aber das Problemy wie man die große Steine ohne viele/Menſchen aus ihrem oft vier Fuß tiefen Lager zu Tage bringen und aufläden könne, köſet| dieſe Maſchine keineswegs."Auch die ſogenännte Teufelsklaue' löſet dieſes Problem nicht, weil ſie imer elaſtiſch bleibt"auc<ß wenn ſie-vom'noc< ſs ſtarkem Eiſen gemacht wird/ mithin jeden Stein von Bedeutung wieder entſchlüpfen läßt, zu de? ſchweigen, daß'mit ihr'wegen ihrer Länge und pet» pendieulairen Richtung nicht'gut ein Hebel verbun- den werden kann. Ich habe ſie gehabt, und habe| fie als zwewidrig verworfen. Dagegen theile ich hier für alle Arten der Steine Maſchinen,mit, die die Probe beſtanden haben; den Steimheber, die Steinhärke und das verbeſſerte Steinſchtenk.

1