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7, Drillmaſc<hinen. Bey fo bereitetem reichen Boden wollten wir.da noch Bedenken tra- gen zu drillen, unddie Hälfte der Einſaat erſparen, Ddarneben auch eim Drittheil und mehr im Aus- druſch' gern profitiren?'" Doch! hierüber nächſtens mehr in meiney bereit liegenden Abhandlung über Drillwirthſchaft mit der Covk'ſchen Maſchine.
3. Kartoffel-Pferde-Haäcken."Der ganz vorzügliche Nußen derſölben=' wir mögen nun die von Bergen*) erfundene mit einem Scheerdeich- fel verſehene, oder die Thaerſche;**) oder die eng- liſche,* die! ich bey Gelegenheit der Flottbekſchen Wirtſchaft beſchrieben'habe, zu utſexm Modell neh- men=" iſt ſo bekannt, daß ich nichts zu ihrer Em- pfehlung ſagen darf.“ Nur das“ will ich doch für die, die ſie nöch« nicht haben, bemerken, daß die Erſparung am'Tagelohne, die ſie zu Wege bringt, über die Hälfte beträgt und daß der Evtrag bey Kartoffeln wegen'der ungleich kräftigern Auflocke- rung, die ſie wirkt,“ Fewöhnlich um ein Drittheil größer iſt, als der, den die unkräftige Handhac>e giebt.
*) Bergen war Verwalter auf dem Gute Ohſen an der Weſer, und kam in Königl. Preußiſche Dienſte. Er ſtarb zu früh. in. B er.lin, wie er eben. den- erſten Theil ſeines Werks über die Viehzucht geſchrieben hatte, welches ieh ſelbſt in franzöſiſchen Autoren oft
„„. egirt finde. A..d. Verf.
*) Siehe Thaer's AFerwerkzeuge. A. 5. Verf.
(Die Fortſeßung folgt.)


