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zenburg und Hagenau zu ſehen, die wegen ihres bedeutenden Kornhandels von ſo großer Wichtigkeit für Mecklenburg ſind. Man ſiehet es Boizenburg rec<t gut an; daß Hamburgs merkantiliſcher Kunſifleiß ſeinen wohlthätigen Ein- fluß über dieſe Stadt verbreitet, und Boizen- burg läßt die Stadt Hagenow wieder an die ſem Glücke theilnehmen.“- Möge nie ein fremder Dämon des Zollweſens ſeinen giftigen Hauch über dieſe Blüthen von- Meeklenburg verbreiten. Schlimm genug! daß er ohnehin ſchon mit giftie gem Zahne den Kunſifleiß der ſpeculativen Roſtocker und Wiesmaraner benagt, und eine Hemmkette für“ die ganze Oſiſee iſt, und für alle, welche an dieſem tückiſchen Meere wohnen.
Sie glauben es nicht, mein innig Verehrter! wie froh ich war, als ich zwiſchen den Leuchtthür- men von Neuwerk und Helgoland zuerſt wieder Deutſchland erblickte, und wie unendlich glücklich ich mich ſchäßte, wie ich bey Boizen- burg den mecklenburgiſchen Boden wieder betrat. Eine eigene Scholle, und ſollte ſie bloßer Sand ſeyn, bindet jeden Menſchen gar zu feſt an ſein Paterland, und Vaterlandsliebe kann nie reeller begründet werden, als wenn man jemanden eine Stelle anweiſet, wo er auf eigener Erde ſein Haupt hinlegen kann. Wenn man nun aber gar die
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