Jahrgang 
1815
Seite
337
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meine ich, alles dasjenige, was zur gründlichen Bonitirung erforderlich iſt, in meinem Aufſaße über das Bonitiren ſoweit dargelegt zu haben, wie es möglich iſt, ohne denjenigen der zwar die Land» wirthſchaft fennet, aber hierin noch nicht orientirt iſt, und ſich darin gründlich unterrichten will, ſol- <es beym Bonitiren ſelbſt an Ort und Stelle zu erläutern. Was alles noch mehr dabey zu<beach» ten iſt, darüber habe ich die Schriften angegeben), in welchen man dies gründlich und beſſer findet, wie ich es zu ſagen vermag.

Gerne will ich aber, ſobald mir Muße dazu wird, das von mir geſagte noch mehr auseinander ſeßen, und ſo viel möglich nichts unterlaſſen zu*berühren, was nach meinem Erachten, und den von mir ge- ſammleten Erfahrungen hier alles zu berückſichtigen iſt, um den in dey Landwirthſchaft Erfahrnen, der aber dieſem Geſchäfte ſich nie gewidmet, auf jeden einzelnen hiebey zu beachtenden Umſtand aufmerk- ſam zu machen.

Eben ſo werde ich mich auch ſodann über die Grundſäße zur Veranſchlagung der Feldmarken in Grundlage der vorher gegangenen Bonitirung aus- laſſen, und dasjenige darüber mittheilen, was die von mir geſammleten Erfahrungen erlauben.

Unſer Erleuchtetes Allerhöchſtes Großherzog- liches Cammer- Collezium will eben ſo wenig-