Jahrgang 
1815
Seite
255
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3 Uhr, ivo ſie wieder beginnen,- Man beſißt dieſe Färms, weil'man dem public- spirit nicht entgegen handeln will, und verpachtet ſie ſelten, weil manſonſt am Sonntage nichts zu thun haben würde. Dann muß ein Hügel der zu weit öſilich liegt, durchaus weiter nach Weſten verrückt werden, und ein Bach, der ſich im" Thäle ſeinen Weg ſuchte, muß zuvor den Fuß dieſes Hügels beſuchen. Deßhalb liegen um London auch ſo viele' wüſie Pläße, die mit Farrenfraut, und Dornen überzogen ſind, weil feiner der reichen Eigener etwas auf eigentliche AcFerfultur giebt; und doch auch aus Eigenſinn ſolche Oerter nicht für vieles Geld verkaufen oder was üblicher iſt at leases weggeben will. Wäre die Gegend'um London in'induſtriöſen Händen, ſo würde ein Ey nicht-6 bis 8 Pence, ein Huhn nicht eben ſo viele Schilling Sterling koſten, und man würde nicht nöthig haben, in London Milch zu krinken, wie ſiebey uns der ärmſte Käthenmann nicht trinkt; Aber da iſt kein Syſtem. Ihre Wirthſchaften ſind keine reine Ackerwirthſchaften; keine Weidewirthſchaften=- keine Wechſelwirth- ſchaften. Män bauet wenig Rüben; wenig Klee, und mithin wenig Weißen,. Weißen, Gerſts und Hafer wechſeln beſtändig ab, und der gute Boden giebt ibnen dieſes auch nach ihrem Verdienſte.

Es giebt jedoch mehrere; die anfangen, auf den